Dienstag, 15. Mai 2012
Dienstag, 21. Februar 2012
Regie-Workshop für Einsteiger
Wie macht man eigentlich Theater? In einem Regie-Workshop bietet das Blaue Theater Stuttgart Einblick in das Theaterhandwerk hinter der Bühne. Von A wie Aufwärmübung über S wie Stückauswahl bis Z wie Zeitmanagement reichen die Themen, die Interessierte an vier Abenden im März erwarten.
Wer? - Interessierte mit erster Theatererfahrung, die sich vorstellen können, einmal Regie zu führen. Hier ist Gelegenheit, es zu lernen, auszuprobieren und zu üben.
Was? - Folgende Themen werden besprochen und anhand von praktischen Übungen direkt umgesetzt:
1. Idee und Konzept
Inspiration: Ideen sammeln
Stückauswahl
Inszenierungskonzept
Streichen
2. Die Schauspieler
Besetzung
Rollenfindung
Gruppendynamik
Konfliktmanagement
3. Die Probe
Zeitplanung
Vorbereitung
Aufwärmen
Probetechniken
Sprech- und Körpertheater
Inszenieren
4. Praktische Anwendung
Erarbeitung einer kurzen Szene
Wer? - Interessierte mit erster Theatererfahrung, die sich vorstellen können, einmal Regie zu führen. Hier ist Gelegenheit, es zu lernen, auszuprobieren und zu üben.
Was? - Folgende Themen werden besprochen und anhand von praktischen Übungen direkt umgesetzt:
1. Idee und KonzeptInspiration: Ideen sammeln
Stückauswahl
Inszenierungskonzept
Streichen
2. Die SchauspielerBesetzung
Rollenfindung
Gruppendynamik
Konfliktmanagement
3. Die ProbeZeitplanung
Vorbereitung
Aufwärmen
Probetechniken
Sprech- und Körpertheater
Inszenieren
4. Praktische AnwendungErarbeitung einer kurzen Szene
Freitag, 18. November 2011
Der Vorhang ist gefallen
Dienstag, 15. November 2011
Die Buchcover!
Aufmerksamen Zuschauern in den vorderen Reihen ist es sicherlich nicht entgangen, wie schön die Buchcover waren. Für alle deswegen hier noch einmal diese zum Genießen ;-) Vielen Dank, Herr Zimmermann!
Ein bisschen weiter träumen...
...dürfen wir noch. Es war wundervoll mit Euch und mit Ihnen, liebes Publikum!



Sonntag, 13. November 2011
Volles Haus!
Volles Haus bei der Dernière. Mehr als 280 Zuschauer nahmen die letzte Gelegenheit wahr, unsere Inszenierung von Der Widerspenstigen Zähmung zu sehen.
Donnerstag, 10. November 2011
Wie hell der Mond scheint oder – was daraus wohl wird?
- eine flüchtige Affäre?
- eine Unterwerfung?
- ein Rosenkrieg?
- oder eine spannende, produktive Partnerschaft?
Mittwoch, 9. November 2011
10.000 Klicks geschafft!
So, nun haben wir endlich eine fünfstellige Aufrufzahl des Blogs ... Wäre eine Traumzahl bei den Zuschauern der Aufführungen ;-)
Dienstag, 8. November 2011
Noch drei Tage ...
Montag, 7. November 2011
Ist da noch jemand?
DIE FREIHEIT IST SO GRENZENLOS FREI
DIE OFFENHEIT MÜNDET SO INS OFFENE,
DASS DEIN RUF VERKLINGT, MIT DEM DU FRAGEN WOLLTEST
IST DA NOCH JEMAND? SIND WIR NOCH ZUSAMMEN?
DIE OFFENHEIT MÜNDET SO INS OFFENE,
DASS DEIN RUF VERKLINGT, MIT DEM DU FRAGEN WOLLTEST
IST DA NOCH JEMAND? SIND WIR NOCH ZUSAMMEN?
I've learned some things and I know what it's about
I'm quite discerning and I'm pretty smart.
It takes an awful lot to win my heart,
and you know that I'm all full of love for you
Pause!
Am Freitagabend geht es weiter. Wir freuen uns auf das zweite Theaterwochenende – und ein lebhaftes, interessiertes, widerspenstiges Publikum!
Sonntag, 6. November 2011
Und nach dem „Happy End“?
Im Publikum wurde viel gelacht. Als Darsteller auf der Bühne freut man sich, wenn die Situationskomik zündet und überspringt. Gremio hält es jedoch für eine Tragikomödie, ja eine tragische Farce. Zuschauer spüren die Tragik hinter der Komik sehr wohl, wie uns einer von ihnen einfühlsam schrieb.

„Geh, Mädchen, zu meiner Frau,
und ersuche sie zu kommen!“
(Foto: Julia Fink)
„Drei sind vermählt, doch zwei nur schlecht, ich wette“, sagt Petruchio am Schluss, die Frauen geflissentlich außer Acht lassend. Am Schlechtesten treffen es jedoch seine Frau Katharina, die keinen dritten Weg findet zwischen Feindseligkeit und Selbstaufgabe, und – er selbst, auch wenn er und vermutlich auch sein Schöpfer Shakespeare das anders sehen. Statt zu werben, setzt er auf Überwältigung – und bekommt ein Mäuschen statt einer Partnerin.
Nach dem Happy End wird „für jewöhnlich abjeblendt“, heißt es bei Tucholsky. Liebes Publikum, Sie sind eingeladen, nicht abzublenden, sondern den Faden weiterzuspinnen: Wird Katharina sich dauerhaft in ihr Heimchenschicksal fügen? Oder wird sie ihre Ankündigung wahrmachen, ihm das Leben zur Hölle zu machen, statt ihm „Friede (…) Liebe und ruhig Leben“ zu schenken, wie Petruchio es sich erträumt? „Ich bin’s“, wirft er sich in die Brust, „der hier mit Recht der Sieger heiße“. Was Gremio zu bezweifeln wagt.
Dies ist Gremios persönliche Auffassung; nur eine von vielen möglichen Interpretationen. Finden Sie Ihre eigene Deutung!
Samstag, 5. November 2011
Theater, die Dritte
Zwei wunderbare Aufführungen haben wir (leider) schon hinter uns und heute abend dürfen wir wieder alle auf die Bretter, die die Welt bedeuten.
Ein herzliches Dankeschön an unsere Regie, die uns dieses großartige Stück beschert hat ;o)
Wir sehen uns heute abend!
Donnerstag, 3. November 2011
Mittwoch, 2. November 2011
Unsere Sponsoren - Danke!
Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung, die uns unsere Sponsoren zuteilwerden lassen!
Unser Hauptförderer ist der Georg Thieme Verlag.
Unser Hauptförderer ist der Georg Thieme Verlag.
Darüberhinaus freuen wir uns über Zuschüsse von Di Gennaro, Hald & Grunewald, Merentis sowie vom Weingut Graf Adelmann.
Sonntag, 30. Oktober 2011
Pferdetransport
Freitag, 28. Oktober 2011
Mittwoch, 26. Oktober 2011
Musenkuss
Ein tolles Zitat wäre jetzt angebracht. Am besten eines von einer berühmten Persönlichkeit, das schlau und tiefgründig und mit klangvollen Worten das Innere des Gedankens trifft. Aber keiner der gefundenen Sprüche kann beschreiben, was wirklich passiert, wenn sich Musik und Theater auf unserer Bühne begegnen. Sie nehmen sich an der Hand und erzählen zusammen eine Geschichte, und man muss es einfach erleben.
Die Blaue Theater Band
Die Blaue Theater Band
Dienstag, 25. Oktober 2011
Beobachtung
Man sagt, Menschen, die viel Zeit miteinander verbringen, werden sich immer ähnlicher. Jetzt gibt es erste Beweise dafür, dass dem tatsächlich so ist.


Montag, 24. Oktober 2011
Dinner for 50
Sonntag, 23. Oktober 2011
Geschäfte zwischen Männern
„Insbesondere Geschäfte zwischen Männern finden in dieser stillen Solidarität statt, dass man sich auf den eigenen klugen Kopf verlässt und auch Gefühlsentscheidungen auf das Konto des eigenen IQ schreibt.“Gertrud Höhler
Labels:
Der Widerspenstigen Zähmung,
Hortensio,
Tranio.
Freitag, 21. Oktober 2011
Ode and die Probe!

Wie ein Nike ohne Air.
Wie ein Gummi ohne Bär.
Wie ein Kit ohne Kat.
Wie eine Fete ohne Ton.
Wie ein Dusch ohne Das.
So wie Wasser ohne Nass.
Wie Bianca ohne Geige,
Wie ein Angsthas' ohne feige.
So wie Licio ohne Laute,
wie Konjunktur ohne Flaute.
Wie der Kleiderständer ohne Robe,
so fühlen wir uns an Tagen ohne Probe!
Voller Einsatz
Das Wochenende naht wieder!
Wenn Sie kahle Wände lieben, sollten Sie sich vor Menschen mit orangenen T-Shirts, Flyern und Plakaten und unverwüstlich guter Laune in Acht nehmen. Die machen wirklich vor keinem Hindernis halt.
Wenn Sie kahle Wände lieben, sollten Sie sich vor Menschen mit orangenen T-Shirts, Flyern und Plakaten und unverwüstlich guter Laune in Acht nehmen. Die machen wirklich vor keinem Hindernis halt.
Donnerstag, 20. Oktober 2011
Alte Philosophen
Lebensmittelpunkt Theater ...
Mittwoch, 19. Oktober 2011
Dienstag, 18. Oktober 2011
Rollenschlüpfer: Wer bin ich und warum?
...ja, das spielt eine Rolle!
So wie wir morgens zur Arbeit gehen, treten wir abends in der Probe längst nicht auf die Bühne. Jetzt gilt es, das Rollenschlüpfen zu perfektionieren - aber halt! - nicht nur rein, sondern auch wieder raus könnte wichtig sein ... nicht, dass es irgendwann mal abends zu Hause brüllt:
"Wie zum Teufel kommen Sie in mein Wohnzimmer, und was haben Sie mit meiner Freundin gemacht?!"

So wie wir morgens zur Arbeit gehen, treten wir abends in der Probe längst nicht auf die Bühne. Jetzt gilt es, das Rollenschlüpfen zu perfektionieren - aber halt! - nicht nur rein, sondern auch wieder raus könnte wichtig sein ... nicht, dass es irgendwann mal abends zu Hause brüllt:
"Wie zum Teufel kommen Sie in mein Wohnzimmer, und was haben Sie mit meiner Freundin gemacht?!"

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Der Widerspenstigen Zähmung,
Die Mutter,
Petruchio,
Proben
Sonntag, 16. Oktober 2011
Band trifft Ensemble
probewütig
Nur noch 18x schlafen bis zur Premiere.
Unser Ensemble legt jetzt richtig los: Jedes Wochenende werden wie irre die Szenen geprobt - nicht immer in der richtigen Reihenfolge (vielleicht will unsere Regie, dass wir auch schön aufmerksam bleiben...?). Wir feilen an einzelnen Sätzen, Abgängen, überlegen die Requisiten, üben lautes Sprechen und so fort. Hauptnahrungsmittel während der Proben: Kaffee und Kekse.
In 12 Stunden steht die nächste Probe an. Die Band kommt mit dazu. Dann stimmen wir uns aufeinander ab. Spannend bleibt die Frage, ob wir für alle genug Kekse haben...?
Unser Ensemble legt jetzt richtig los: Jedes Wochenende werden wie irre die Szenen geprobt - nicht immer in der richtigen Reihenfolge (vielleicht will unsere Regie, dass wir auch schön aufmerksam bleiben...?). Wir feilen an einzelnen Sätzen, Abgängen, überlegen die Requisiten, üben lautes Sprechen und so fort. Hauptnahrungsmittel während der Proben: Kaffee und Kekse.
In 12 Stunden steht die nächste Probe an. Die Band kommt mit dazu. Dann stimmen wir uns aufeinander ab. Spannend bleibt die Frage, ob wir für alle genug Kekse haben...?
Sonntag, 9. Oktober 2011
Bald schon ist es soweit...
„Meine Damen und Herren, Ladies und Gentlemen,
die Schauspieler sind bereit, ein lustig Stück zu spielen,
denn zuviel Trübsinn verdickt das Blut.
Wir spielen „Der Widerspenstigen Zähmung“
Geschrieben von William Shakespeare im Jahre 1593, im Alter von 29 Jahre
Ort des Geschehens: Padua, eine norditalienische Handelsstadt
Zeit des Geschehens: schon sehr lange her…“
Es ist nicht mehr lang zur Premiere – lassen Sie sich dies einzigartige Stück nicht entgehen.
Es wird großartig - ich bin soooo begeistert !!
Treten Sie nicht auf die Paare!
Meine Damen und Herren, hereinspaziert, bitte treten Sie nicht auf die Paare!
Auf einer Redoute, des Nachts um halb eins,
da wogten der Masken gar viele.
Es tanzten die Farben, ein jeder trug seins
im eignen historischen Stile.


Die freundlichen Gruppen
der Rokokopuppen
der Rokokopuppen
Doch du ...
Gabst mir dein Haar, blond, wie es war,
immerdar sollst du mir tanzen,
dreh dich im Kreis, nimms nicht so heiß,
reizende Dame in Weiß!
immerdar sollst du mir tanzen,
dreh dich im Kreis, nimms nicht so heiß,
reizende Dame in Weiß!
Text nach Kurt Tucholsky
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